3. User-Experience

Und das Dritte, das ist ein ganz wesentlicher neuer Punkt, das ist die User-Experience. Von allen Punkten ist die User-Experience eigentlich die mit Herausforderndste, um hier positive Ergebnisse zu erzielen. Aber auch hier lassen sich Dinge machen, und zwar wollen wir heute mal über die User Experience sprechen.

Für Google ist es spätestens seit dem Google-Panda-Update tatsächlich so, dass Seiten, die gut navigierbar sind, auf denen sich die Website-Besucher wohlfühlen, die bekommen einen Bonus im Ranking. Wir können sagen, dass es in der Gewichtung circa so aussieht: ein Drittel – ein Drittel – ein Drittel.

Beides etwa gleich stark, das ist die Vermutung. Es ist nicht nachgewiesen, aber es gibt auch Kollegen in den USA, die das hier regelmäßig überprüfen. Ich teste das auch. Wir testen das an den eigenen Kundenwebseiten.

Jedenfalls ist es in etwa die Gewichtung und jetzt kommen wir auf die User Experience, weil das ist ein wirklich sehr wichtiger Punkt. Sehr stark vernachlässigt von sehr vielen selbstständigen Unternehmern. Man muss sich hier mit der eigenen Webseite auseinandersetzen und dafür sorgen, dass die Website an sich immer besser wird.

Die Frage ist jetzt: Wie misst eigentlich Google die User-Experience? User-Experience hört sich erst mal sehr schwammig an und das sind keine harte Zahlen, aber man kann sich der Sache doch relativ gut nähern, auch mit Zahlen. Und zwar gehört zu User-Experience zum einen die Bounce-Rate.

Die Bounce-Rate gibt an: Von Hundert Besuchern, die auf die Webseite kommen, wie viele springen innerhalb der ersten Sekunden wieder ab, also verlassen die Website ohne irgendeinen Link auf der Webseite zu klicken. Das ist die Bounce Rate.

Dann gibt es als Nächstes die Zeit, die jemand auf der Webseite bleibt. Ich sage einfach mal Time und Zeit.

Dann gibt es noch den Punkt: Wie viele Unterseiten oder Seiten schaut sich eigentlich jemand an, wenn er auf der Webseite ist? Guckt er sich noch die Galerie an? Guckt er sich vielleicht noch die Preise an oder das Kontaktformular? Das sind Pages per Visit, also wie viele einzelne Seiten.

Und dann noch die Seitengeschwindigkeit, also Page Load. Das ist auch sehr wichtig, denn seit 2012 macht Google sehr wohl einen Unterschied zwischen Webseiten, die langsam laden und Webseiten, die sehr schnell laden. Belohnt werden immer Webseiten, die schnell laden beziehungsweise bestraft werden solche Webseiten, die sehr, sehr langsam laden und wo man erst mal Ewigkeiten warten muss.

Wenn Sie bereits Kunde sind, dann haben Sie gerade gesehen, was wir hier Woche für Woche hinter den Kulissen für Sie umsetzen.

Wenn Sie noch kein Kunde sind, dann werden Sie sehen, dass wir – im Gegensatz zu anderen Firmen – völlig transparent sind und unseren Kunden realistisch sagen, was Sie bei uns erwarten können.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ihr Julian Murrell

PS: Wenn Sie noch kein Kunde sind, dann finden Sie hier einen Überblick über unser Angebot.

 

 

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