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Wenn eine Website schlecht oder gar nicht in Google rankt, dann kann das verschiedene Gründe haben. Bei unserer Arbeit mit inzwischen mehr als 100 Kunden Webseiten beobachten wir Muster, die sich immer wiederholen. Ähnlich wie ein Pilot im Cockpit, arbeiten wir hier intern eine Checkliste ab. Diese Checkliste, und damit einen tiefen Einblick in unsere Arbeit, möchte ich in diesem Beitrag geben.

Inhalte dieser Seite

1. Die Website selbst hat technische Fehler oder verwendet unsauberen Code

Die Qualität einer Website lässt sich bereits mit Blick den Quellcode bestimmen. Bei der Auswahl eines WordPress Themes sollte man deshalb noch vor der Entscheidung für ein bestimmtes Theme auf die Qualität des Quellcodes achten. Sowohl in kostenpflichtigen als auch in kostenfreien WordPress Themes kann unsauberer Quellcode enthalten sein.

Eine gute Möglichkeit die Fehler im Quellcode eines Themes zu finden ist es, das kostenlose Online Tool w3c validator zu verwenden. Wenn hier 20-60 Fehler angezeigt werden, dann ist das noch nicht so schlimm. Wenn es aber 100 oder mehr Fehler sind, dann sollte man sich überlegen doch auf ein anderes WordPress Theme auszuweichen. Wer schon eine Website hat, egal ob sie auf WordPress oder etwas anderem basiert, der kann seine Website sofort selbst auf Fehler überprüfen, und zwar hier: https://validator.w3.org/

2. Die Website wurde überoptimiert

Eine Überoptimierung liegt häufig dann vor, wenn ein bestimmtes Wort absichtlich zu oft und auf unnatürliche Weise wiederholt wird. Angenommen, jemand hat seine Startseite optimiert auf „Anwalt Charlottenburg“ – wenn genau diese Kombination unnatürlich oft auf der Seite vorkommt und z.B. auch jedes Mal fett geschrieben ist, dann kann Google das durchaus ungerne sehen. In dem Zusammenhang spricht man in SEO-Kreisen auch oft davon, dass die Seite vom Google Pinguin-Update betroffen ist.

Dieser Fehler lässt sich recht einfach ausbügeln, und zwar indem man die Überoptimierung wieder zurücknimmt. Normalerweise erholt sich eine solche von Google abgestrafte Website recht schnell wieder nach der Korrektur.

3. Die Website hat Seiten, die keine Funktion erfüllen und/oder nirgendwo verlinkt sind

Nehmen wir als Beispiel eine WordPress Seite, die sehr viele Seiten hat, aber von denen nicht alle veröffentlicht oder aktiv sind. Das erkennt man normalerweise relativ einfach direkt nach Einloggen in die Website. Im Bereich „Seiten“ werden dann eine Unzahl von Seiten aufgelistet, die aber alle keine Funktion erfüllen. Dieses Problem tritt oft unbeabsichtigt auf: Es wird ein WordPress Theme gekauft, das viele Beispiel-Seiten hat. Diese werden aber beim Live-Gang der Seite oft nicht gelöscht. Auch wenn diese Seiten nicht aktiv im Menü der Website verlinkt werden, so indexiert Google immer auch diese Seiten mit. Das Problem besteht dann darin, dass diese Beispiel Seiten keinen Zweck auf der Website erfüllen. Google sieht das nicht gerne und wertet dann als Folge auch die Qualität der restlichen Website ab.

4. Die Website ist für Google blockiert oder teilweise blockiert

Ein häufiger Grund für eine nicht auffindbare Website in Google sind Webseiten, die nicht richtig von Google „gesehen“ werden können. Man meint oft beim Launch einer Website alles richtig gemacht zu haben – und trotzdem werden bestimmte Teile einer Website für Google blockiert.

Der schnellste und einfachste Weg herauszufinden, ob die eigene Website richtig von Google gesehen wird, sind die Google Webmaster Tools. Diese lassen sich für jede Website sehr leicht einrichten. Alles was man dazu braucht sind:

  1. Ein e-Mail Konto bei Google und
  2. ein Google Webmaster Konto
  3. FTP Zugriff auf die Website

Wer noch kein e-mail Konto bei Google hat, kann dieses sehr schnell online anlegen, und zwar hier (klicken). Anschließend meldet man sich mit diesen Zugangsdaten auf der Google Webmaster Tools Seite an. Danach folgt man den Anweisungen der Google Webmaster Tools Konsole. Wem das zu technisch wird, der wendet sich am besten an seinen Webmaster.

5. Die Bilder werden entweder falsch ausgewählt und nicht richtig optimiert

Bei den auf einer Website verwendeten Bildern kann man viel falsch machen. Wer sich noch nie mit Suchmaschinen Optimierung beschäftigt hat, macht diesen Fehler quasi automatisch. Der häufigste Fehler ist, dass Bilder kein sauberes „alt“-Attribut und kein „title“-Attribut haben. Wer ein Content Management System wie z.B. WordPress benutzt, kann das Problem in den meisten Fällen sehr leicht selber lösen.

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Ein zweiter, sehr wichtiger Punkt ist die Auswahl der Bilder selbst. Google legt großen Wert auf die ‚Einzigartigkeit‘ von Inhalten im Internet. Sobald es Wiederholungen an verschiedenen Stellen im Internet gibt, dann ist das schlecht. Wer also ein Stockfoto von Fotolia oder ähnlichen Portalen nutzt, der greift auf Bilder zu, die jeder so auf seiner Website nutzen kann. Google scannt alle Webseiten und erkennt schnell, ob ein bestimmtes Bild nur auf einer Website vorkommt oder auf mehreren verschiedenen Webseiten genutzt wird. Sobald ein und dasselbe Bild immer wieder Verwendung findet, dann sinkt für Google der Wert dieser Information. Oder in anderen Worten: Wenn 20 andere Webseiten dasselbe Bild nutzen wie ich, dann kann mein Inhalt in den Augen von Google nicht so einzigartig sein. Das allein‘ kann in der Folge dazu führen, dass eine Seite nicht oder nur schlecht in Google rankt.

6. Die Website ist nicht für Mobiltelefone optimiert

Seit Anfang 2015 hat Google es zur Pflicht gemacht, dass Webseiten auch für Mobilgeräte optimiert sein müssen. Zwar handelt es sich hier um keinen Zwang im stregen Sinn. Aber: wer auch bei Suchabfragen auf Mobiltelefonen gefunden werden möchte, der kommt an einer mobilen Website Optimierung nicht vorbei. Es ist zwar durchaus möglich, mit einer nicht für Mobilgeräte optimierten Seite gut zu ranken, aber diese Zeiten werden irgendwann vorbei sein. Fakt ist: wer eine für Mobilgeräte optimierte Seite hat, wird dafür von Google eher belohnt als bestraft.

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Test Mobile Responsiveness, der Test kann hier für jede beliebige Website gemacht werden: https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/

7. Die Website hat zu wenige (interne) Links und zu wenig Text

Immer wieder sehe ich Webseiten, die zwar visuell ansprechend gestaltet sind, aber ansonsten wenig Texte haben. Das kann Sinn machen, wenn man nicht den Anspruch hat in Google gefunden zu werden. Aber: wer für bestimmte Schlüsselwörter in Google gefunden werden möchte, der kommt an gut geschriebenen und themenrelevanten Texten nicht vorbei. Es bietet sich auch an, die Texte nicht auf irgendwelchen Unterseiten zu verstecken, sondern direkt auf der Startseite zu platzieren. Der Trend geht zu längeren und ausführlicheren Texten. Je ausführlicher ein Thema beschrieben wird, desto besser.

Google ist ein Meister der Sprache und erkennt Synonyme außerordentlich gut. Mein Tipp an dieser Stelle lautet deshalb: Je mehr Synonyme zu einem bestimmten Schlüsselwort im Text gefunden werden, desto besser. Allein mit der Umsetzung dieses einen Tipps ist es Website Betreibern schon gelungen, sich eindeutig gegen andere Webseiten durch zu setzen.

8. Title Tags und Meta Beschreibungen wiederholen sich

Wer die Titel der eigenen Website für die Startseite und Unterseiten nicht aktiv selbst vergibt, der muss oft mit den von vielen Content Management Systemen automatisch vergebenen Titeln leben.

Viele SEO-Profis sprechen davon, wie wichtig die Vergabe eines aussagekräftigen Titels für jede Unterseite einer Website ist. Und damit haben sie Recht. Der Titel einer Unterseite sollte einzigartig sein und genau das beschreiben was auf der Seite inhaltlich vorkommt, damit:

  • Google die Seite richtig indexieren kann
  • ein Suchender weiß, dass er auf der Website genau das findet, wonach er gesucht hat
  • jemand beim Teilen auf Facebook oder Twitter auch tatsächlich motiviert ist zu klicken

Viele sind sich darüber nicht im Klaren, auf die Meta Beschreibung – das Ausshängeschild in Google – lässt sich sehr wohl Einfluss nehmen.

meta-description-beispiel

Bei der Meta Beschreibung kommt es auf folgendes an:

  • sie sollte neugierig machen
  • in ihr sollte der Inhalt der jeweiligen Seite zusammengefasst sein
  • sie sollte wenn möglich ein Call-To-Action beinhalten, z.B. „mehr Infos!“

Die Meta Beschreibung kann und sollte für die Startseite und Unterseite individuell festgelegt werden. Wie gut eine Meta Beschreibung ist, lässt sich an der CTR (Click-Through-Rate) ablesen. Besonders gut lässt sich das testen, wenn man bereits sehr weit oben in Google rankt und dann testweise Änderungen an der Meta Beschreibung macht.

9. Links von anderen Webseiten mit schlechter Qualität

Wenn auf die eigene Website von anderen, in den Augen von Google wenig vertrauenswürdigen Seiten verlinkt wird, dann wirkt sich das negativ auf die eigenen Rankings aus. Wer hierauf Einfluss nehmen möchte, der muss sich zunächst ein Bild darüber machen, welche anderen Webseiten auf die eigene Website verlinken. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:

a.) man schaut in den Google Webmaster Tools nach unter…

b.) man nutzt einen der kostenfreien Backlink Checker im Internet, z.B. x oder y

c.) man nutzt ein Profi Tool wie z.B. Majestic

Anschließend geht es darum, diejenigen Links zu beseitigen, die von „schlechten“ Webseiten kommen. Gleichzeitig macht es natürlich auch Sinn, „saubere“ Links mit hoher Qualität aufzubauen. Wer die schlechten Links beseitigt und gleichzeitig gute Links aufbaut ist in jedem Fall auf der sicheren Seite. Hierbei ist es noch wichtig, dass die Links nicht in einer Nacht und Nebel Aktion aufgebaut werden, sondern wenn möglich über einen längeren Zeitraum hinweg. So lässt sich übrigens auch erklären, warum manche Webseiten deutlich besser in Google ranken als andere. Die Betreiber der gut rankenden Webseiten haben häufig einfach schon viel früher damit angefangen, sich um Backlinks zu kümmern.

10. Nicht funktionierende Links auf der Website selber

Wer nicht funktionierende Links (‚broken links‘) auf seiner Website hat, der sendet damit ein schlechtes Signal an Google. Auch hier kann die Folge darin bestehen, dass die eigene Website nicht gut in Google rankt.

Abhilfe gibt es zum Beispiel in der Form von einem „broken link checker“ – wer WordPress als Content Management System nutzt, der hat es einfach. Hier lässt sich ein Plugin installieren, das die Website automatisch und in regelmäßigen Abständen auf nicht funktionierende Links überprüft. Hat man die nicht funktionierenden Links einmal entdeckt, dann kann man diese Links leicht selbst entfernen.

11. Es wurde ein Website Relaunch gemacht und dabei nicht auf die gängige SEO-Praxis geachtet

Diesen Fall habe ich persönlich schon öfter erlebt. Ein Website Betreiber hat mit einer bestehenden Website einige Top Rankings in Google. Wer jetzt einen Website Relaunch macht, ohne einen SEO-Experten mit an Bord zu haben, der schneidet sich oft ins eigene Fleisch. Wenn nämlich ein paar grundlegende Dinge beim Website Relaunch nicht beachtet werden, dann kann es durchaus zu einer deutlichen Verschlechterung der Google Rankings kommen. Besonders ärgerlich ist das, wenn man Geld oder Zeit in den Website Relaunch investiert hat. Wenn dann nach dem Relaunch wichtige Anfragen ausbleiben, dann hat man als Website Betreiber gleich doppelt verloren.

Deshalb gilt: wer einen Website Relaunch macht und etwas zu verlieren hat, der muss sich mit Suchmaschinen Optimierung auseinander setzen oder mit einem SEO-Experten zusammen arbeiten.

12. Die Website wird nicht richtig mit Social Media vernetzt

Die Verknüpfung der eigenen Website mit Social Media ist wichtig – und zwar weitestgehend unabhängig von der Branche, in der man sich befindet. Je mehr unterschiedliche Profile man im Internet hat und je besser diese miteinander verknüpft sind, desto besser ist das aus der Sicht von Google.

Die wichtigsten Plattformen sind: Twitter, Facebook und Google+ – diese sollten auf der eigenen Website eingebunden und miteinander verknüpft werden.

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