WebTiger Pro Kanzleimarketing
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Kanzleimarketing: 
Die 12 wichtigsten Fragen und Antworten

Es gibt viele Mythen darüber, was Kanzleimarketing ist und wie es tatsächlich funktioniert. Dieser Beitrag richtet sich an Rechtsanwälte, die mit Hilfe von gezieltem Kanzleimarketing neue und vor allem auch hochwertige Mandatsanfragen erhalten wollen.
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WebTigerPro Kanzleimarketing Julian Murrell Agentur
Dipl.-Kfm. Julian Murrell
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Der Schwerpunkt dieses Beitrags liegt auf Onlinemarketing, d.h. es geht um die Frage: "Wie kann ich als Anwalt oder Kanzlei zielsicher neue Mandatsanfragen über das Internet gewinnen?" - andere Aspekte im Kanzleimarketing, insbesondere Printwerbung und klassische Werbung werden in diesem Beitrag nicht behandelt.

Im Abschnitt "Kanzleimarketing früher und heute" möchte ich zunächst einen Überblick über die aus unserer Sicht wichtigsten Fragen und Antworten geben. Anschließend geht es um das Thema Google Adwords. Ich weiß aus Gesprächen mit Anwälten, dass diese teilweise schon viel Geld für Werbung bei Google ausgegeben haben, ohne hiermit nennenswerte Erfolge erzielt zu haben.

Im dritten Abschnitt geht es um das Thema Content Marketing. Meiner Erfahrung nach ist das die Königsdisziplin, um sich einen Expertenstatus im Internet aufzubauen und zielsicher neue und hochwertige Mandatsanfragen zu gewinnen.

Abschließend geht es um das Thema Online-Bewertungen. Dieses Kanzleimarketing Instrument wird von vielen Rechtsanwälten zu Unrecht unterschätzt. Ich zeige in diesem Abschnitt, worauf es bei Bewertungen ankommt und wie man diese mit möglichst wenig Aufwand erhält.

Kanzleimarketing früher und heute - Inhalte dieser Seite

I. Offline vs. Online: was funktioniert wirklich?

Unserer Erfahrung nach profitieren solche Anwälte am meisten von professionellem Online Kanzleimarketing, die auch komplett ohne Onlinemarketing erfolgreich sind.

Haben Sie Fragen?

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1. Wie lassen sich zielsicher Mandanten über das Internet gewinnen?

Frage 1

Immer mehr Menschen nutzen das Internet bzw. Google bei ihrer Suche nach einem Anwalt. 70%-80% aller Suchenden kommen dabei über die erste Seite von Google nicht hinaus.

Der beste und sicherste Weg zu einem neuen Mandanten führt deshalb über ein oder mehrere Listings auf der ersten Seite von Google. Wichtig ist die Frage: „Was gibt ein potentieller Mandant in Google ein?“ Möglicherweise sucht er nach einem Anwalt in seiner Stadt. Die Suche könnte also z.B. wie folgt aussehen:

Beispiel für eine Google Suche

Die Suche „anwalt berlin“ ist zu allgemein und führt zu suboptimalen Ergebnissen. Vor 5 oder 10 Jahren wurde so vielleicht noch gesucht, inzwischen suchen die Menschen anders.

Wahrscheinlicher ist es, dass jemand in Google nach „anwalt familienrecht berlin“ sucht oder nach „anwalt für insolvenzrecht“ usw. Im ersten Schritt gilt es also herauszufinden, wonach potentielle Mandanten konkret in Google suchen. Erst wenn man das weiß, kann man im zweiten Schritt konkrete Anstrengungen unternehmen, um für diese Suchwort Kombinationen auf der ersten Seite in Google gelistet zu werden.

Erklärvideo Suchverhalten von Mandanten

2. Offline oder Online: Wie finden die meisten Menschen ihren Anwalt?

Erfahrungsgemäß finden die meisten Mandanten über eine Weiterempfehlung zu ihrem Rechtsanwalt. Die Frage ist dabei immer wieder dieselbe: „Sag’ mal, kennst Du nicht zufällig einen guten Rechtsanwalt?“

Frage 2

Gegen eine Empfehlung ist nichts einzuwenden. Im Gegenteil. Weiterempfehlungen sind extrem wertvoll und auch in Zeiten des Internets eine verlässliche Quelle für neue Mandatsabschlüsse.

Die Idee von Empfehlungen lässt sich dabei problemlos auf das Internet übertragen. Die meisten kennen das Portal anwalt.de. Dort können Mandanten Bewertungen für die Erfahrung mit ihrem Anwalt hinterlassen. Eine positive Bewertung ist dabei nichts anderes als eine Empfehlung.

Genau wie man auf Amazon tendenziell das Produkt mit den meisten positiven Bewertungen kauft, genauso suchen sich Mandanten auch ihren Rechtsanwalt im Internet aus.

Neben anwalt.de gibt es weitere wichtige Orte, an denen potentielle Mandanten gezielt nach Bewertungen schauen. Beispiele hierfür sind: das Google MyBusiness Profil oder externe Bewertungsportale wie z.B. Proven Expert.

3. Was tun die meisten Anwälte, um neue Mandanten zu gewinnen?

Frage 3

Die Werbemaßnahmen, die von vielen Rechtsanwälten als besonders effektiv eingestuft und umgesetzt werden, entpuppen sich in der Realität oft als nur wenig wirksam.

Ein Beispiel: die Gelben Seiten sowie Weihnachts- oder Geburtstagskarten werden von Rechtsanwälte selbst als hoch wirksame Werbemethoden eingeschätzt. Fachseminare hingegen werden von vielen Rechtsanwälten als deutlich weniger wirksam eingestuft.

In der Realität ist es genau umgekehrt. Ein Fachseminar zu halten ist die mit Abstand wirksamste Werbemethode für einen Rechtsanwalt. Ich selbst kenne mindestens einen Rechtsanwalt, der so immer wieder zu neuen Mandanten kommt.

4. Welche Chancen bietet das Internet zur Mandantengewinnung?

Wie schon im ersten Abschnitt angedeutet, suchen viele potentielle Mandanten direkt in Google nach einem passenden Anwalt. Das trifft insbesondere auf die etwas jüngere Generation zu, die schon mit dem Internet aufgewachsen ist.

Frage 4

Typische Suchanfragen umfassen eine Spezialisierung, es wird also z.B. direkt nach einem „Anwalt für Familienrecht“ oder nach einem „Anwalt für Erbrecht“ gesucht.

Wir wissen, dass nach diesen Wort-Kombinationen sehr häufig gesucht wird. In einer größeren Stadt wie Köln suchen z.B. jeden Monat aktuell 1.000 Menschen direkt nach einem ‚Anwalt für Strafrecht’- diese Zahl können wir hier mit unseren Profi-Tools ziemlich genau feststellen.

70% dieser 1.000 Suchanfragen erhalten die ersten 4-7 Ergebnisse auf der ersten Seite von Google. Auf Platz 10, Seite 1 von Google klicken nur noch etwa 2% aller Suchenden.

Es gibt also einen exponentiellen Abwärts-Verlauf: je weiter unten man mit seiner Kanzlei Homepage in Google gelistet ist, desto weniger Website Besucher erhält man.

5. Warum sollte man als Rechtsanwalt in Online-Marketing investieren?

Wer sich nicht ausschließlich auf Weiterempfehlungen verlassen möchte und nach einer verlässlichen Quelle für Neu-Anfragen sucht, für den macht professionelles Online Kanzleimarketing Sinn. Ratsam ist aktives Kanzleimarketing auch für solche Anwälte, die mit ihrer Kanzlei wachsen möchten.

Frage 5

Einige unserer Kunden betreiben ihre Kanzlei unternehmerisch. Das bedeutet, dass es mindestens einen Festangestellten gibt. In manchen Fällen kommen auch Studenten zum Einsatz, die unsere Rechtsanwalts-Kunden im Tagesgeschäft unterstützen.

Das Internet entwickelt sich in großen Schritten weiter. Rechtsanwälte investieren im Vergleich zu anderen Branchen deutlich weniger in Onlinemarketing. Das bedeutet, dass hier der Wettbewerb (noch) nicht allzu hoch ist. Das wird allerdings nicht immer so bleiben.

Meine Empfehlung für Rechtsanwälte ist deshalb, möglichst jetzt die richtigen Weichen zu stellen. Die Alternative bedeutet, dass man das Feld anderen überlässt und selbst eben nicht vom Internet profitiert.

6. Was erwartet Rechtsanwälte in den nächsten Jahren bei Google?

Frage 6

Zum einen wird es in Zukunft immer schwerer, es auf die begehrten Plätze auf Googles Seite 1 zu schaffen.

Zum anderen werden die Klickpreise für Google Werbung weiter steigen.

Mit Blick auf Amerika können wir das relativ sicher feststellen, denn dort lagen die Klickpreise vor ca. 5 Jahren dort, wo sie heute bei uns in Deutschland liegen.

Hier ein Beispiel aus der Praxis:

Praxis Beispiel Keyword Suche

Im obigen Bild sehen wir die Suchwort-Anfrage „san diego divorce attorney“ – hiernach suchen jeden Monat 590 Menschen direkt in Google.

Der Preis für einen einzelnen Klick in den bezahlten Werbeanzeigen bei Google kostet ca. 65,- €, d.h. in anderen Worten: jedes Mal, wenn jemand in Google nach einem Scheidungsanwalt in San Diego sucht und daraufhin auf eine Werbeanzeige in Google klickt, dann kostet das den bei Google Werbung schaltenden Anwalt 65,- €.

Im benachbarten „San Jose“, Heimat der Firma Apple, nähe San Francisco kostet ein einzelner Klick hierfür sogar 218,- €.

Schauen wir uns im Vergleich dazu die ähnlich häufig gesuchte Suchwort-Kombination „Scheidungsanwalt München“ an.

Keyword Suche Vergleich

Hier kostet ein einzelner Klick nicht 64 €, sondern gerade mal 10 €.

Wir sehen also: Verglichen mit Amerika liegen die Klickpreise hierzulande deutlich unter den Preisen in Amerika. Das liegt größtenteils daran, dass in Amerika mehr Anwälte aktiv in Kanzleimarketing investieren und der Wettbewerb dadurch höher ist.

FAQ

Offline oder Online: Wie finden die meisten Menschen ihren Anwalt?

Wie lassen sich zielsicher Mandanten über das Internet gewinnen?

Warum sollte man als Rechtsanwalt in Online-Marketing investieren?

Was ist wertvoller, eine Top Platzierung über Googles bezahlte Werbeanzeigen oder über den 'kostenlosen' Suchindex von Google?

Was erwartet Rechtsanwälte in den nächsten Jahren bei Google?

Exkurs: Problembezogene Google Suchen vs. anwaltsspezifische Suchen

Ein weiteres Suchmuster sind sogenannte „problembezogene“ Suchen. Hierbei sucht ein Mandant direkt nach seinem Problem.

Typische Beispiele hierfür sind die Suchanfragen „Insolvenz anmelden“ oder „gmbh verkaufen“ – im ersten Fall kann ein Anwalt für Insolvenzrecht oder ein Schuldenberater helfen. Im zweiten Fall kann ein Anwalt für Gesellschaftsrecht helfen.

Wer direkt nach einem fachspezifischen Anwalt in Google sucht, der ist sich schon ziemlich sicher, dass er professionellen Hilfe durch einen Rechtsanwalt in Anspruch nehmen möchte.

Wer hingegen nach einem spezifischen Problem sucht, der möchte sein Problem vielleicht auf eigene Faust lösen und sucht dafür nach näheren Informationen im Internet. Dennoch kann es auch sehr wertvoll sein, für eine problembezogene Suchanfrage mit der Kanzlei Homepage ganz weit oben in Google gelistet zu sein.

Wir halten fest, dass es für einen Anwalt wertvoller ist, für eine fachspezifische Anwaltssuche (z.B. ‚anwalt familienrecht berlin’) auf der ersten Seite von Google gelistet zu sein, als für eine problembezogene Suchanfrage.

Problembezogene Google Suche am Beispiel „GmbH verkaufen“

Nehmen wir hierzu einmal das Beispiel von oben. Die problembezogene Suchanfrage „gmbh verkaufen“ liefert folgendes Ergebnis in Google.

Im Screenshot: Beispiel einer problembezogenen Suchanfrage (‚gmbh verkaufen’).

Wir sehen auf dem Bild oben, dass nach Eingabe der Suchwort-Kombination „GmbH verkaufen“ zunächst vier bezahlte Werbeanzeigen eingeblendet werden, erkennbar durch den Zusatz ‚Anzeige’.

Hinter mindestens einer der vier bezahlten Werbeanzeigen steckt ein Rechtsanwalt. Wenn für einen beliebigen Suchbegriff mehrere Werbeanzeigen eingeblendet werden, dann ist das ein verlässliches Anzeichen dafür, dass es sich lohnt, dafür ganz oben bei Google angezeigt zu werden.

Unserer Erfahrung nach resultieren auch aus problembezogenen Suchanfragen echte Mandatsanfragen.

Die Kunst hierbei ist es, diejenigen problembezogenen Suchanfragen zu identifizieren, die mit höchster Wahrscheinlichkeit zu Mandatsanfragen führen.

Bei problembezogenen Suchanfragen besteht im Unterschied zu anwalts-spezifischen Suchen außerdem die Chance, deutschlandweit mit der eigenen Kanzlei Homepage auf Seite 1 in Google gefunden zu werden.

Wer in Köln nach einem „Anwalt für Familienrecht“ in Google sucht, dem werden von Google keine Anwälte angezeigt, die in München oder Berlin tätig sind.

Wer hingegen problembezogen in Google sucht (‚gmbh verkaufen’), dem zeigt Google durchaus auch Kanzlei Webseiten, die in einer anderen Stadt ansässig sind.

II. Google Adwords vs. Platzierung in den kostenlosen Suchergebnissen

1. Was ist der Unterschied zwischen bezahlten Werbeanzeigen und einer kostenlosen Platzierung auf Googles erster Seite?

Unterschied bezahlte Werbeanzeigen und kostenlose Platzierung in Google

Nun gibt es ja auch Menschen, die grundsätzlich nicht auf bezahlte Werbeanzeigen bei Google klicken.

Diese schauen dann im kostenlosen Teil von Google nach einem Rechtsanwalt.

Schauen wir uns das ganze einmal am Beispiel „Scheidungsanwalt München“ an.

Im mit der Ziffer 1.) markierten ersten Kasten sehen wir die bezahlten Werbeanzeigen. Ein Klick hierfür kostet wie weiter oben schon festgestellt ca. 10,- €.

Im zweiten Kasten, markiert mit der Ziffer 2.), sehen wir die sogenannten Google MyBusiness Suchergebnisse.

Und im dritten Kasten sehen wir die organischen, kostenlosen Suchergebnisse in Google.

Von Kunden gefunden werden.

Insbesondere für Kanzleien mit lokalem Bezug ist eine Position in der zweiten Box „Google MyBusiness“ hoch interessant.

Unserer Erfahrung nach kommen hierüber die meisten qualifizierten Anfragen. Warum ist das so?

Die Kartenergebnisse zeigen einem Suchenden sofort, wo sich ein Anwalt befindet.

Dazu werden relevante Bewertungen von anderen Mandanten sowie die Telefonnummer und Öffnungszeiten auf einen Blick angezeigt.

Wer mit seiner Kanzlei Homepage für die richtigen Suchbegriffe in einer der drei orangenen Boxen von Google aufgelistet wird, der erhält mit hundert-prozentiger Sicherheit Anfragen für seine Dienstleistung.

Das ist die Power von Googles erster Seite. Und das ist auch der Grund, warum man als Rechtsanwalt alle Hebel in Bewegung setzen sollte, um es dahin zu schaffen.

2. Was ist wertvoller, eine Top Platzierung über Googles bezahlte Werbeanzeigen oder über den ‚kostenlosen’ Suchindex von Google?

Unsere Beobachtungen und viele Gespräche mit Rechtsanwälten haben ergeben, dass eine Top Platzierung in Googles kostenlosen Teil wertvoller ist als eine Werbekampagne. Wieso ist das so?

Immer mehr Unternehmer und Kanzlei-Betreiber erkennen, dass Top Platzierungen bei Google Mandantsanfragen bedeuten. Eine bezahlte Werbeanzeige kostet für jeden einzelnen Klick bzw. Homepage Besucher Geld.

Da die Werbung bei Google nach dem Prinzip einer Auktion aufgebaut ist, führt das bei einer steigenden Anzahl von Werbetreibenden zwangsläufig zu höheren Klickpreisen.

Ein und dieselbe Werbeanzeige hat vor einigen Jahren in Google nur halb so viel gekostet – und es ist davon auszugehen, dass dieselbe Anzeige in ein paar Jahren doppelt so viel kosten wird wie heute.

Unterschied zwischen SEO und Google Adwords.

Im Gegensatz dazu kostet eine einmal erreichte Top Platzierung im kostenlosen Teil von Google kein Geld. Warum machen dann Kanzleien überhaupt Werbung bei Google, wenn es auch eine kostenlose Variante gibt?

Eine Werbeanzeige verhilft einem sofort über Nacht zu Website Besuchern, während man sich kostenlose Top Positionen in Google oft mühevoll erarbeiten muss.

Zum anderen kann es Sinn machen, die eigene Kanzlei Homepage so lange zu bewerben, bis man die eigenen Ziele in Bezug auf die kostenlose Platzierung bei Google erreicht hat.

Auch kann man mit Hilfe einer bezahlten Werbeanzeige sehr schnell testen, ob es sich lohnen würde für eine bestimmte Suchwort Kombination im kostenlosen Teil von Google ganz weit oben gelistet zu werden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sowohl bezahlte Werbekampagnen bei Google als auch die Optimierung für den kostenlosen Teil bei Google je nach Situation und Zielsetzung Sinn machen.

III. Cleveres Content Marketing für mehr Mandatsanfragen

1. Was ist Content Marketing und warum ist es eine der mächtigsten Waffen auf dem Weg zu neuen Mandatsabschlüssen?

Hiermit kommen wir zu einem Thema, was mir persönlich sehr am Herzen liegt. In den vergangenen Monaten und Jahren haben wir teilweise allein’ durch geschicktes Content Marketing sehr schöne Ergebnisse für unsere Kunden erzielt.

Was ist Content Marketing? Ich verstehe darunter das zielgerichtete Verfassen, Veröffentlichen und Verteilen von relevanten Inhalten im Internet.

Einige unserer Kunden haben heute jeden Monat tausende von qualifizierten Website Besuchern, nur weil wir über die richtigen Themen schreiben und inhaltlich hochwertige Beiträge veröffentlichen und anschließend im Internet verteilen.

Content Marketing macht insbesondere im Hinblick auf die weiter oben schon beschriebenen „problembezogenen“ Google-Suchanfragen Sinn.

2. Was viele Rechtsanwälte beim Verfassen von Texten falsch machen

Texte schreiben

Rechtsanwälte, die selbst Texte veröffentlichen nutzen oft verschachtelte Sätze und schreiben über komplizierte Sachverhalte. Solche Texte sind für den Otto-Normalbürger nur sehr schwer verständlich.

Ein potentieller Mandant, der ein echtes Problem hat, fühlt sich dann nicht wirklich verstanden oder gut aufgehoben.

Komplizierte Texte können dennoch ihre Berechtigung haben, und zwar dann, wenn diese von anderen Rechtsanwälten als wertvoll erachtet werden.

Wenn ein Rechtsanwalt Kollege auf einen solchen Text von seiner eigenen Homepage aus verlinkt, dann ist das für Google ein positives Signal.

3. Was professionelle Texte beim Leser bewirken

Einen potentiellen Mandanten interessieren keine Paragraphen und komplizierten Sachverhalte.

Texte lesen

Einen Mandanten interessiert am Ende immer nur, ob ein Rechtsanwalt sein Problem lösen kann oder nicht. Und: ob er das Gefühl hat, diesem Rechtsanwalt vertrauen zu können oder nicht.

Einer unserer Kunden ist Insolvenz- und Schuldenberater in München. Seit Beginn unserer Zusammenarbeit haben wir jeden Monat einen hochgradig relevanten Hilfe-Artikel zum Thema Schulden veröffentlicht.

Folgende Erfahrungen haben wir hiermit gemacht:

  • Schuldner lesen die Artikel nicht nur, sondern sie verschlingen diese regelrecht
  • Schuldner greifen tatsächlich zum Telefonhörer und vereinbaren einen Termin, weil sie aufgrund der ehrlichen und transparenten Informationen das Gefühl haben, dass dieser Rechtsanwalt ihr Problem am besten verstanden hat.
  • Schuldner fassen am ehesten Vertrauen zu unserem Kunden, weil dieser aus jeder Pore seines Seins auf der Website folgendes Gefühl vermittelt: 'Du bist nicht allein' mit Deinem Problem, Dein Problem ist normal, es geht durch alle Gesellschafsschichten und wir helfen Dir auf Wunsch bei der Lösung des Problems“
  • Google erkennt, dass hier ein Anwalt besonders engagiert Hilfe-Artikel zum Thema ‚Schulden’ verfasst und stuft diese Website deshalb als relevanter ein als jede andere Kanzlei Homepage in der gesamten Stadt und darüber hinaus.

Durch diese Strategie erhält unser Kunde Monat für Monat tausende von qualifizierten Website Besuchern. Deshalb erhält unser Kunde inzwischen auch nicht nur aus München neue Mandate, sondern weit darüber hinaus auch deutschlandweit.

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IV. Wie wirken sich Bewertungen auf die Mandatsanfragen aus?

Unsere Erfahrung ist, dass die Bedeutung dieses Themas von vielen Rechtsanwälten unterschätzt wird.

Es scheint hier zwei Lager zu geben: die einen kümmern sich aktiv um den Aufbau von positiven Bewertungen, etwa auf anwalt.de oder auch auf weiteren Portalen, wie z.B. Proven Expert oder Google MyBusiness. Die anderen haben davon vielleicht schon mal gehört, unternehmen aber wenig bis gar nichts, um tatsächlich Bewertungen von zufriedenen Mandanten zu erhalten.

Die Folge hiervon: wer im Internet nach einem Rechtsanwalt sucht, der wird sich vorher in aller Ruhe die Bewertungen dieses Anwalts durchlesen. Hat ein Anwalt keine Bewertungen oder z.B. nur eine einzige schlechte Bewertung, dann wird dieser Anwalt nicht kontaktiert. So einfach ist das.

Beispiel für eine Google Bewertung

Schauen wir uns das Ganze einmal an einem Kunden Beispiel an:

Wer in Google nach „anwalt verkehrsrecht köln“ sucht, der sieht einen unserer Kunden an erster Stelle direkt unterhalb der Karte.

Unter dem Titel sehen wir 5 orangene Sterne und direkt daneben eine Zahl in Klammern.

Das ist die Anzahl der Bewertungen.

Wenn ich nach einem Anwalt für Verkehrsrecht in Köln suche, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass ich direkt auf das erste oder zweite  Ergebnis klicke.

Anschließend lese ich mir die Bewertungen durch. Wenn das Gesamtbild für mich stimmig ist, dann rufe ich direkt bei diesem Anwalt an. Die offiziellen Google MyBusiness Statistiken zeigen uns immer wieder, wie wertvoll eine Top Positionierung in den Kartenergebnissen ist.

Je nach Rechtsgebiet und Stadt kann ein Anwalt, der in den Top 3 Kartenergebnissen gelistet ist, mit 5-60 Anrufern pro Monat rechnen. Die tatsächliche Anruferzahl liegt meist noch darüber. Das liegt daran, dass von den Google Statistiken nur mobile Suchen erfasst werden. D.h. jemand sucht auf seinem Smartphone nach einem "anwalt für verkehrsrecht" und klickt anschließend direkt auf seinem Handy auf die Telefonnummer, um bei der Kanzlei anzurufen.

PDF Download

Erfahrungsgemäß fällt es vielen Mandanten nicht leicht, eine Bewertung bei Google MyBusiness abzugeben. Für unsere Leser und Kunden haben wir deshalb ein einseitiges Hilfe-Dokument erstellt. Dort wird in 5 einfachen Schritten erklärt, wie Ihr Mandant eine Bewertung für Ihre Kanzlei abgeben kann.

Klicken Sie hier, um das PDF runterzuladen.

Wollen Sie wissen, mit wie vielen Anrufern zu rechnen wäre, wenn Ihre Kanzlei in den ersten 3 Google Kartenergebnissen gelistet wäre? Dann schreiben Sie uns eine Nachricht an hallo@webtiger-pro.de. Wir werden Sie anschließend kontaktieren und Ihnen unsere Ersteinschätzung nennen.

Julian Murrell, Dipl.-Kfm. und Betreiber der Agentur WebTiger Pro für Kanzleimarketing.

Über WebTiger Pro Kanzleimarketing

Allein im letzten Jahr haben wir nachweislich mehreren Rechtsanwälten dabei geholfen, insgesamt mehr als 1.000.000,- € zusätzlichen Umsatz durch gezielte Online-Marketing-Maßnahmen zu gewinnen.

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Sie mich zum ersten Mal sehen und vorher noch nie von mir gehört haben. Unter anderem deshalb finden Sie auf dieser Seite die Meinungen von mehreren zufriedenen Kunden. 

Sie fragen sich jetzt vielleicht, ob die Informationen auf dieser Seite auch Ihnen helfen. Denn was nützt es Ihnen, wenn andere Rechtsanwälte mit Hilfe des Internets 10, 20 oder 30 Mandatsanfragen und mehr im Monat gewinnen? 

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Um heraus zu finden, ob auch Sie neue und hochwertige Mandante über das Internet gewinnen können, habe ich ein einfaches Quiz entwickelt. Nehmen Sie sich jetzt ein paar Minuten Zeit und beantworten Sie die Fragen aus dem Quiz.

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Kanzlei?

Haben Sie Freude bei der Arbeit und verdienen Sie gleichzeitig so gut, dass Sie jeden Morgen erneut mit Motivation an Ihre Arbeit gehen? Falls es da noch Luft nach oben gibt, zeigen wir Ihnen gerne, was Sie tun müssen, um diese beiden Ziele zu erreichen

Wenn Sie alle Tipps aus diesem Beitrag befolgen, werden Sie mehr und höherwertige Mandate gewinnen.
Aber haben Sie dann auch noch die Zeit, um diese bestmöglich zu bearbeiten?

Insbesondere wenn Sie durch Weiterempfehlungen oder Vorträge schon eine erfolgreiche Anwalts-Kanzlei aufgebaut haben, dann werden Sie mit Hilfe dieser Informationen ganz sicher das nächste Level mithilfe von Online-Marketing erreichen.

Die Sache hat nur einen Haken: Selbst die besten Informationen sind nichts wert, wenn sie nicht konsequent umgesetzt werden. Wenn Sie bereits eine erfolgreiche Kanzlei aufgebaut haben, dann wollen Sie sich wahrscheinlich nicht auch noch am späten Abend mit Onlinekurse zum Thema Marketing beschäftigen.

Möglicherweise haben Sie auch schon mit dem Gedanken gespielt, eine Person in Ihrer Kanzlei einzustellen, die sich um nichts anderes kümmert als um Ihr Onlinemarketing.

Das Problem: Es wird schwierig sein, eine Person zu finden, die alle Onlinemarketing Disziplinen beherrscht. Dazu gehören u.a.: Keyword Rechereche, das Verfassen von professionellen Texten, Suchmaschinen Optimierung (SEO), Google Adwords (SEA), Linkaufbau und technische Website Optimierung.

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"Dank WebTiger Pro hat unsere Website in nur wenigen Monaten mehrere Spitzenpositionen in Google erreicht. Dadurch erhalten wir im Monat mindestens 60 Anrufe in unserer Kanzlei."
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„Wir sind durch einen Kollegen auf Webtiger Pro Kanzleimarketing aufmerksam gemacht worden, der bereits gute Erfahrung mit dem Unternehmen hatte. Da ich mich mit Suchmaschinenoptimierung selbst ein wenig auskenne, bin ich vielen Agenturen gegenüber skeptisch – WebTiger Pro hat uns aber auf ganzer Linie überzeugt. WebTiger Pro konnte uns so helfen, spürbar mehr Mandanten zu gewinnen! Vielen Dank!“

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80% unserer Kunden sind Langzeitkunden. Mit unseren Kunden arbeiten wir zu 100% auf Augenhöhe und partnerschaftlich. Umso wichtiger ist es da, dass die Chemie von Anfang an stimmt.

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Unsere Dienstleistung richtet sich primär an Rechtsanwälte, die bereits eine funktionierende Kanzlei haben. Wenn es Ihr Wunsch ist, in Zukunft noch erfolgreicher zu werden und über das Internet mehr Mandanten zu erreichen, dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse!
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  • Kanzleien, die es mit ihrem Erfolg im Internet nicht ernst meinen
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